Tagebuch

Saison 2006

Hier findet ihr alle News und Berichte der Saison 2006

Winterthur nach Belgien

18. April 2007

Auf Grund starker Kopfschmerzen konnte ich am Swisspower Cup in Winterthur nicht starten.Fühle mich aber wieder viel besser, und somit steht nichts im Weg führ meinen ersten Saison Höhepunkt am kommenden Wochenende im Belgischen Houffalize, beim Weltcup auftakt. Drückt mir die Daumen.

Noch 10 Tage bis zum ersten Saison Höhepunkt.

12. April 2007


 
Nach dem ersten Vorbereitungsrennen vor zwei Wochen am Swisspowercup in Schaan belegte ich den 38.Rang. Dann am vergangenen Oster Samstag fuhr ich am Strassenrennen GP Osterhas,  da ich auf Grund eines Sturzes in der 20 Runde, das Rennen für ein paar Runden verlassen musste, um das Rad zu reparieren,  stieg ich anschliessend widere für weitere 30 Runden ins Rennen ein, um somit noch ein paar Runden Rennmässig zu trainieren.
Besser lief es dann am Ostermontag wo ich in Schwarzhäusern ein weiteres Strassenrennen bestritten habe, da konnte ich das ganze Rennen sehr aktiv mit fahren und beendete das Rennen im Feld.
Jetzt steht noch vor dem ersten Saison Höhepunkt dem Weltcup in Houffalize (BEL), der Swisspower Cup in Winterthur auf dem Programm der am kommenden Samstag stattfindet.

Saison Start

30. März 2007

Jetzt ist es soweit, nach unzähligen Stunden und Kilometern auf dem Rennrad und im Kraftraum, geht es an diesem Wochenende los mit dem ersten Swisspower Cup Rennen im Liechtensteinischen Schaan. Wie jedes Jahr, ist auch an diesem Jahr beim ersten Rennen, ein grosses Starterfeld von 120 Elitefahrern gemeldet. Mit der Startnummer 85 werde ich das Rennen in Angriff nehmen, was nicht gerade die beste Ausgangslage ist. Aber ich versuche mal, das Positive daraus zu sehen, da ich mit dieser Startnummer nur überholen darf und weniger überholt werde. ;-) Also las ich mich mal überraschen.

Dis und das der letzten Monate.

01. Februar 2007

Seit November befinde ich mich wieder in der Aufbauphase zur neuen Saison. In der es so die eine oder andere Veränderung gegeben hat. So habe ich die ersten zwei Wochen im Dezember schon in einem Trainingslager in Süd-Frankreich verbracht,  in dem ich mir meinen ersten Grundstein zur neuen Saison gesetzt habe. Anschliessend habe ich mein Training auf die Langlaufskis und in den Kraftraum verlegt,  wo ich hervorragend trainieren konnte.  Bis es dann wieder in der zweiten Januar Woche nach Italien ging, und ich erneut eine Woche  lang an meiner Grundlage arbeitete. 

Dann am vergangenen Wochenende stand die erste Team  Zusammenkunft für drei Tage in Verbier auf dem Programm, in dem es darum ging sich etwas besser kennen zu lernen, und gemeinsam die kommende Saison zu planen. So verbrachten wir die drei Tag auf den Brettern und den Schneeschuhen, was bei dem wunder schönen Walliserwetter ein riesen Spass machte. Ob das wohl ein gutes Omen für die bevorstehende Saison war? ;-)  Na so oder so, ich freue mich auf alle Fälle mit diesen tollen Jungs und Girls (Team) in die neue Saison zu gehen. Ebenfalls ist ab jetzt auch wieder der neue Rennkalender online.


 

Ende der Saison 06

27. September 2006

 Nun ist die Saison 06 vorbei und leider ist alles ein wenig anders gelaufen, als ich es mir vorgestellt habe. Bis Mitte der Saison war ich eigentlich noch auf dem richtigen Weg, mal abgesehen von dem einen oder anderen Rennen, wo ich etwas vom Pech getroffen wurde. Doch ab dann folgte ein Rückschlag nach dem anderen, und fiel in ein Loch, aus dem ich nicht mehr raus kam. So begann ich ab August, mich schon auf die Saison 07 vorzubereiten, und dazu gehörte auch einen Teamwechsel zu organisieren, um mir mal ein neues Umfeld zu schaffen, da ich jetzt schon seit sieben Jahren mit denselben Jungs zusammen im Team fahre. Was allerdings sieben super Jahre wahren, und von denen ich auch jede menge profitieren konnte. Aber ich denke dass ich mal einen neuen Weg einschlagen muss, um mich weiter zu entwickeln um wieder einen Grossen Schritt nach vorne zu machen, und schon schnell einmal habe ich mich für ein Team entschieden, in dem ich meinen weiteren Weg gehen werde, und mich mit Sicherheit wohl fühlen werde. Somit freue ich mich schon im nächsten Jahr führ das Team Kona, das unter der Leitung von Otmar Häfliger steht, zu fahren und hoffe auf eine tolle zusammen Arbeit. Doch jetzt werde ich erst mal einen Monat Pause machen, bevor ich wieder mit dem Aufbau für die Saison 07 beginne. Doch zuerst einmal möchte ich mich bei allen Sponsoren, Betreuer, Bekannten, Verwandten und insbesondere meiner Familie bedanken für die tolle Unterstützung die ich von ihnen allen erhalten habe.

Mal top mal flop

27. Juni 2006


Gestern um 14.00Uhr startete ich in La Chaux de Fonds zu einem weitern Swisspower Cup Rennen. Ich hatte von beginn an Mühe einen Rythmus zu finden und kam einfach nicht auf touren. Erst nach der zweitletzten Runde öffneten sich meine Beine. Leider wurde dann das Rennen um eine Runde gekürzt, wegen des starken Regens und  Hagels. Somit musste ich mich dann mit dem 21.Rang zufrieden geben, mit dem ich alles andere als zufrieden war.


Top ten nur knapp verpast

19. Juni 2006


Nach dem vergangenen Wochenende in Gränichen wo ich auf Grund eines Kreislaufkollaps das Rennen frühzeitig beenden musste, stand an diesem Wochenende mein fast Heimrennen in Grächen auf dem Programm.  Nach einer verhaltenen ersten Runde konnte ich mich dann nach und nach steigern und fuhr somit vom 20.Rang vor bis auf den 12. Rang und verpasste ein Top Ten Resultat nur knapp.  Auch meine anderen Team Kollegen konnten sich weit vorne Platzieren,  Daniel Suter Rang 8  Planzer Ivan Rang 11 und Junior Fanger Martin Rang 2, was uns in der Team Wertung auf den 2. Rang brachte. Rangliste Ich möchte mich auch noch bei meinem Onkel Sigi (Walliser Kanne Grächen) führ das tolle Essen und die Unterkunft bedanken, dass er mir und meinen Teamkollegen geboten hat. Vielen Dank.
 

Swisspower Cup Gränichen

8. Juni 2006


Nach dem ich übers Pfingstwochenende mal wieder richtig viel trainiert habe, heisst es jetzt während der restlichen Woche nur noch lockere Trainings zu machen, um mich aufs kommende Wochenende zu erholen. Denn da werde ich am Freitagabend in Aarau ein Short-Race  fahren. Das ist ein 20min Sprintrennen auf dem Bike, und findet auf einer ca. 1km langen Runde mit diversen Hindernissen wie Treppen und Sprüngen, da  jede 2., 3. oder 4. Runde um Geld gesprintet wird.
Dann  am Sonntag um 14:00 Uhr fällt in Gränichen (AG)  der Startschuss zum Elite Rennen, wo wir 2 Startschlaufen plus 8 grosse Runden zu bewältigen haben. Und wie es aussieht wird es endlich mal ein echtes Schönwetter-Rennen.

Weltcup ?

30. Mai 2006


Nun sind die ersten Weltcup-Rennen vorbei, und leider ist es, abgesehen vom letzten Rennen in Schottland, nicht so gelaufen wie ich es mir erhofft hatte. Angefangen hatte alles mit dem ersten Rennen in Madrid, wo ich am Tag vor dem Rennen durch einen Platten in einer Abfahrt stürzte, und dann den halben Tag im Krankenhaus verbrachte um eine Wunde zu nähen. Trotzdem startete ich am Sonntag zum Rennen, was allerdings eine sehr schmerzhafte
Angelegenheit war. Ich schloss das Rennen mit Platz 98. ab, womit ich sehr zufrieden sein konnte. ..... Zum Rest

Weltcup ?

30. Mai 2006


Nun sind die ersten Weltcup-Rennen vorbei, und leider ist es, abgesehen vom letzten Rennen in Schottland, nicht so gelaufen wie ich es mir erhofft hatte. Angefangen hatte alles mit dem ersten Rennen in Madrid, wo ich am Tag vor dem Rennen durch einen Platten in einer Abfahrt stürzte, und dann den halben Tag im Krankenhaus verbrachte um eine Wunde zu nähen. Trotzdem startete ich am Sonntag zum Rennen, was allerdings eine sehr schmerzhafte
Angelegenheit war. Ich schloss das Rennen mit Platz 98. ab, womit ich sehr zufrieden sein konnte.
Eine Woche später stand das zweite Weltcup Rennen in Belgien auf dem Programm. Auch da sollte nicht alles Problemlos laufen, so wurde unserm ganzen Team,  während der Nacht zum Rennen die ganzen Bikes aus dem Hotelkeller gestohlen, und somit standen wir alle, 4 Stunden vor dem Start, ohne Bikes da. Erst 2 Stunden vor dem Start konnten wir noch ein paar Bikes von den Schweizer Junioren, die das Rennen am Samstag fuhren, auftreiben. Dadurch konnten wird dann doch noch an den Start gehen. Doch der ganze Stress vor dem Rennen  war wohl zuviel, und ich kam auch mit der Strecke nicht zurecht, da es  ständig regnete musste man von ca. 20min Rundenzeit 15min lang das Bike durch den Schlamm  schieben und tragen.  Zum Schluss landete ich auf dem Enttäuschenden 139. Rang.
 Nun lag die Hoffnung nur noch auf dem letzten Weltcup in Schotland, wo ich dann auch endlich mal zeigen konnte, was ich wirklich drauf habe. Es war eine absolut geniale Rennstrecke,  auf der ich mich auf Anhieb wohl fühlte. Was das Wetter anging, hatte es immer viel geregnet, und die Temperaturen lagen immer zwischen 0°-12° Grad, was sich aber nicht auf die Strecke auswirkte, und fast alles fahrbar war.  Dann am Samstag um 2 Uhr war der Start zum Elite Rennen, und wie es nicht anders sein konnte bei 2°-3° Grad und strömendem Regen, doch ich kam mit den Bedingungen recht gut zurecht und konnte mich schnell mal nach vorne arbeiten. Somit beendete ich das Rennen auf dem hervorragenden 53. Rang, was für mich eine grosse Genugtuhung war nach den letzten zwei Rennen. Nun trotz allem bin ich um viele erfahrungen reicher geworden von denen ich mit Sicherheit auch noch in Zukunft profitieren werde.
Nun werde ich erst mal wieder gut trainieren um mich auf die zweite Saisonhälfte vorzubereiten.
Das nächste Rennen das ich wieder fahre ist der Swisspower Cup in Gränichen in 2 Wochen.

Der Wetcup kann kommen.

8. Mai 2006

Jetzt ist es soweit, nach einer harten Trainingswoche bin ich am vergangenen Samstag in Hasliberg, beim Team Raly,  in das fünfte Swisspower Cup Rennen gestartet, wo wir mit einer hervorragenden Teamleistung auf den 2. Rang gefahren sind. Das Team Raly:  besteht  aus vier Fahrern, einem Elite (ich), U23 ( Andreas Moser) Junior ( Fanger Martin) und einer Frau oder Juniorin (Kathrin Stirnemann). Dabei hat jeder  2 Runden zu bewältigen, jedoch ist es dem Team frei, in welcher Reihenfolge gestartet wurde. Da wir im Team keinen U23 und keine Frau hatten, waren diese zwei von einem anderen Team für uns gestartet. Und die Mischung stimmte.
Am Sonntag stand dann das Hauptrennen auf dem Programm, als ich nach einem eher verhaltenen Start mich dann von Runde zu Runde nach vorne kämpfte und mich dann ab der hälfte des Rennen auf dem 9. Rang in einer fünfer Gruppe befand. Doch auf der letzten Runde machte sich meine aufholjagt bemerkbar, und musste somit ein paar Fahrer ziehen lassen und fuhr schlussendlich noch auf den hervorragenden 13. Rang. Dazu konnte ich  erneut zeigen, dass die Form am kommen ist. Nun steht am kommenden Wochenende mein erster Saison Höhepunkt vor der Tür, das erste Weltcup Rennen in Madrid, wie es war erfahrt ihr hier. 

Ein erstes Zeichen

27. April 2006

Nach dem tollen Rennen vom vergangenen Sonntag beim Swisspowercup in Buchs, wo ich  auf den hervorragenden 9. Rang fuhr, und somit ein erstes Zeichen setzen konnte, das die Form stimmt.  Nun befinde  ich mich  wieder in einer harten Trainingswoche. Somit werde ich am kommenden Samstag das Swisspowercup Rennen in Winterthur noch aus dem Training heraus fahren, und es noch als zusätzliches rennmässiges Training nutzen. Da ich in zwei Wochen das erste Weltcuprennen fahre, und direkt noch zwei weitere, ist es wichtig, dass ich jetzt gut und viel trainiere, da es mir während diesen drei Wochen nicht mehr möglich ist, eine längere Trainingseinheiten  zu absolvieren. Mehr zum Saisonverlauf erfahrt Ihr hier. 


Der Härtetest

07. April 2006

Nun nach dem ich am vergangenen Wochenende in der Toscana noch mal super trainiert habe, steht an diesem Wochenende schon ein echtes Powerweekend vor der Tür. Los geht’s morgen Samstag, um 16 Uhr im Baslerischen Reinach    zum zweiten Swisspowercup lauf. Dann am Sonntag geht’s 150km weiter, ins Deutsche Offenburg , wo um 14 uhr zum ersten Bundesligalauf gestartet wird.   Also wie man sieht, eine echte Herausforderung, und ein erster grosser Härtetest, welcher ideal ist um sich langsam in Rennform zu bringen, damit ich bis zu den ersten Weltcups im Mai in Höchstform bin. Wie ich das Wochenende erlebt habe erfahrt ihr hier. Ciao

Kann nur noch besser gehen...

28. März 2006

Am vergangenen Sonntag startete ich in die neue Bikesaison, wo ich eher einen schlechten Tag erwischte, und mich somit mit dem 40. Rang zufrieden geben musste. Nun, es spielten mehrere Faktoren ein grosse Rolle, da ich erstens ein neues Getränk testete, welches ich nicht vertrug und zweitens hatte ich während der letzten Woche etwas zu hart trainiert. Doch trotz dem bin ich mit dem Rennen selber sehr zufrieden, da ich nicht aufgegeben habe, und das Rennen wenigstens noch als gutes Training genützt hatte. Nun heisst es nach vorne schauen, wo am 8. April schon der nächste Swisspower Cup in Reinach auf dem Programm steht. Zuvor werde ich jetzt noch für 4 Tage in die Toscana gehen damit ich noch etwas auf dem Bike trainieren kann. Also bis zum nächsten mal.

Die Form Stimmt

23. März 2006

Nach einem erfolgreichen Wochenende. Beim Strassenrennen in Hindelbank, konnte ich mich in der 2. von 5 Runden mit einem weiteren Fahrer vom Feld absetzten. Mit dem ich mich bis ins Ziel mit 30sec. Vorsprung auf das Hauptfeld durch biss. Doch da ich mich im Sprint um den Sieg etwas verpokert hatte, musste ich mich mit dem 2. Rang zufrieden geben.  Trotzdem zeigte es mir erneut dass ich mich schon jetzt in einer sehr guten Form befinde.  Doch wie werde ich das aufs Bike umsetzten können? Nun, nach dem kommenden Wochenende werde ich es wissen. Denn am  Wochenende startet im zürcherischen Volketswil der 1. Lauf des Swisspower Cup, wo ich am Samstag das Short Race und am Sonntag das Hauptrennen fahren werde. Also heisst es Vollgas und wie immer mein Bestes geben. Wie es gelaufen ist erfahrt ihr hier, also bis zum nächsten Mal. Startliste


Das erste Rennen

16. März 2006


       
Nun ist das erste Rennen vorbei und der Weg stimmt. Am Sonntag um 8.00 Uhr starteten wir in Brissago bei eisigen Temperaturen und starkem Wind. Dadurch fuhren wir bis Arona alles mit Rückenwind, und dann mit starkem Gegenwind wieder Richtung Luino - Locarno - Ascona - Ronco - Ascona ins Ziel nach Brissago. Bis zu den letzten 10 km war das Feld noch geschlossen. Als es dann bei Ronco in eine längere Steigung ging, und dann wieder runter nach Ascona. Ab da waren bis in Ziel nur noch kleine Gruppen, die sich dann noch nach Brissago ins Ziel kämpften. Dort war ich mit meiner Leistung auch sehr zufrieden, weil ich mich unter den ersten 40 klassieren konnte, und vor allem das Rennen gesund und unfallfrei überstanden habe. Nun habe ich mich wieder gut erholt und schaue nach vorn, wo am kommenden Samstag in Bern (Krauchthal) das nächste Strassenrennen auf dem Programm steht. Also bis zu nächsten Mal.
 

Noch eine  Woche

05. März 2006


 Nun ist es bald so weit. In einer Woche werde ich zum 1. Rennen dieser Saison starten. Die letzte Woche war ich noch mit der Manschaft in der Toscana     um die Bikes auf mich abzustimmen. Doch leider konnte ich nicht so trainieren wie ich es wollte, da ich mich ab mitte Woche etwas erkältet hatte. Somit heisst es jetzt die Erkältung los zu werden, und mich aufs kommende Wochenende vorzubereiten, wo es zum ersten mal in diesem Jahr wieder heisst auf die Zähne zu beissen. Wie immer ist das 1. Rennen das Härteste, da man wieder lernen muss sich zu quälen. Darum werde ich die ersten Rennen auf der Strasse bestreiten. Wie es gelaufen ist erfahrt ihr hier demnächst.

Der Bike Test

12. Februar 2006


    Nun nach einer eher lockeren Woche ging`s am Samstag ins Tessin, wo wir mit dem Team übers Wochenende die neuen Bikes testeten. Zudem arbeiteten wir noch an unserer Fahrtechnik, wo der eine oder andre von uns noch Mühe hatte. Nun alles in allem war`s ein sehr lehrreiches und interessantes Wochenende. Ich war noch nie von einem Fully so begeistert wie von unserem neuen Team Bike, und das soll schon was heissen, da ich bis jetzt eher ein Hardteil Fan war. Ja, und jetzt folgt wieder eine harte Trainingswoche, die ich mit Daniel Wyss in Verbania verbringen werde. Also bis dann.

Ab in den Süden

21. Januar 2006


Da ich bis jetzt immer bei -1° bis +10° Grad kaltem Wetter trainiert habe ist es mal an der Zeit, 2 Wochen in den Süden zu fliegen, um dort bei schönen und sommerlichwarmen Temperaturen zu trainieren.  Der Zeitpunkt ist gekommen. Morgen um 8.20 Uhr fliege ich ab in mein erstes Trainingslager dieser Saison, nach Gran Canaria. Dort werde ich mich 2 wochenlang intensiv auf die bevorstehende Saison vorbereiten. Nach der ersten Woche wird mein Teamkollege Planzer Ivan nachreisen, damit wir die 2. Woche noch zu zweit den einen oder anderen Kilometer abstrampeln können.  Also bis zum nächsten mal.

Ab ins neue Jahr

09. Januar 2006


Nun das alte Jahr ist vorbei, und das neue schon voll im Gange. Natürlich sind auch schon die Vorbereitungen zur neuen Saison voll im Gange, was soviel heisst wie wieder aufs Rad zu steigen und Kilometer zu fahren um sich eine gute Basis (Ausdauer) zu schaffen. Nun da es hier im Wallis im Moment noch zu kalt und zu gefährlich ist, um aufs Rad zu steigen, gehe ich immer nach Italien zum Trainieren. Am 22. Januar geht’s  für 2 Wochen nach Grand Canaria ins Trainingslager.
Nun es hat sich führ die kommende Saison für mich so einiges geändert, z.B. werde ich in dieser Saison nicht mehr für das Urner Team Gisler fahren, sondern bei einem neuen Schweizer Team namens Giant-Swiss-Team. Das ist ein Nationales Bike Team, mit dem Hauptsponsor  Giant, das ist einer der grössten Fahradhersteller der Welt. Somit werde ich nach 3 Jahren Scott Bikes auf die Giant Bikes umsteigen, und ich muss schon sagen das hat sich gelohnt den die Bikes sind absolut genial. Nun, jetzt heisst es nur noch gut Trainieren damit ich mit ihnen auch schnell bin. ;-) Also bis bald.






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