


Archiv der Saison 2005
Saison 2005
Hier findet ihr alle News und Berichte der Saison 2005
Bikrennen im Goms
12. September 2005
Vom zweiten zum ersten
5. September 2005
Auf dem Weg zur Besserung.
29. August 2005
Am vergangenen Samstag reiste ich
nach Bern zum Swisspower Cup Finale. Als erstes stand am Samstag um
18.00 Uhr ein Short-Race auf dem Programm. Da wollte ich vor dem
Hauptrennen vom Sonntag mal testen, wie es mit meinem Rücken so steht.
Zum Schluss reichte es zum 13.Rang, mit dem ich sehr zufrieden war. Am
Sonntag um 14.00 Uhr viel der Startschuss fürs Hauptrennen, wo ich einen super Start erwischte und mich bei dem Top-
Teilnehmerfeld bei Rang 20 einreihen konnte. Nach Halbzeit des Rennens
spührte ich wieder meinen Rücken und musste somit noch ein paar Fahrer
ziehen lassen. Am Schluss beendete ich das Rennen auf dem 31.Rang, was
sicherlich nicht mein bestes Resultat war, aber da ich jetzt seit 2
Wochen nicht mehr trainieren konnte, bin ich mit meinem Rennen sehr
zufrieden. Als nächstes werde ich noch das eine oder andere regionale
Rennen fahren, bevor ich mich in die Winterpause begebe.Start in Bern?
25. August 2005
Nach dem ich jetzt seit dem vergangenen Samstag nicht mehr auf dem Rad war. Bin ich heute das erste Mal wieder aufs Rad gestiegen, um eine Stunde locker zu fahren. Nun obwohl mir meinem Physiotherapeut ab rät das Final Rennen am kommenden Wochenende zu fahren, werde ich trotz dem Starten. Weil wenn man das Final Rennen nicht fährt, fällt man aus der Gesamtwertung, und daher werde ich dieses Rennen noch fahren. Aber nach diesem Wochenende, werde ich meine Saison beenden, und meinen Rücken schonen. Was mir nicht viel ausmacht, denn nach diesem Wochenende sind die Top Rennen in der Schweiz vorbei. Abgesehen von zwei Marathonrennen. Aber sicherlich werde ich noch dass eine oder andere Regionale Rennen fahren, wenn es mit meinem Rücken wieder besser steht. Nun jetzt werde ich zuerst mal schauen wie es mir am kommenden Sonntag geht. StartlisteEin schmerzender Rücken
22. August 2005
Am Freitag gegen Mittag fuhr
ich ins
Urnerland, um dort ein 30min Bergrennen zu fahren, und dann am Samstag
von da aus nach Samedan (GR) zum Swisspower Cup zu Reisen. Doch
leider kam alles anders, nach dem ich beim Freitag Rennen schnell mal
in Führung lag, viel ich plötzlich zurück, da ich starke
Rückenschmerzen bekam. So beendete ich das Rennen auf einem miserabeln
13. Rang, mit dem ich alles andere als zufrieden war. Nach
dem Rennen ging ich mit unserem Teamchef ins Krankenhaus, wo alles
kontrolliert wurde. Nun habe ich ein Trainingsverbot führ die nächsten
Tag. So fuhr ich dann am Samstag statt in den Graubünden, wieder nach
Hause. Jetzt werde ich in den nächsten Tagen zu einem Physiotherapeuten
gehen, um meinen Rücken und meine Hüfte wieder zu richten, die ich mir
beim Rennen in La Chaux de Fonds verschoben habe. Wo ich ja wegen eines
Sturzes das Rennen aufgab. Und hoffe das ich führ das kommende
Wochenende beim Swisspower Cup Finale in Bern wieder 100%
fit bin.Rang 10 und dann....
15. August 2005
Nach dem ich am Samstag mit
meinen
Teamkollegen die Strecke besichtigt hatte, gingen wir ins Hotel, wo
ich mich fürs Short-Race-Rennen vorbereitete. Dies war ein Sprintrennen
von rund 20 Minuten mit mehreren Sprintwertungen, und führte um
Hausecken und über Treppen, was für ein riesen Spektakel sorgte. Schon
von Beginn an konnte ich vorne mitfahren und beendete das Rennen auf
dem 10. Rang. Anschliessend bereitete ich mich auf das
Sonntag- Rennen vor, wo um halb drei Uhr der Startschuss viel. Doch
schon in der ersten Runde hatte ich einen Sturz, und musste nach
der 2. Runde das Rennen aufgeben, da ich starke Rückenschmerzen hatte.
Weiter geht’s am kommenden Samstag in Graubünden (Samedan). Höhentraining und Rennen
8. August 2005
O-Tour
1. August 2005
Ein erfolgreiches Wochenende geht zu
Ende. Am Freitag startete das einzige mehr Etappen- rennen der Schweiz
im Obwadischen Sarnen, mit einem Prolog, den ich auf dem
guten 8.Rang beendete. So war der Start geglückt, und so sollte es auch
weiter gehen. Am Samstag um 2 Uhr Nachmittags starteten wir dann ins Cross-Country Rennen, wo ich von Beginn an vorne
mitmischte, und das Rennen auf dem super 3.Rang beendete. Nun hiess es
sich zu erholen, damit ich am Sonntag im Marathon wieder fit bin. So
starteten wir um 10Uhr auf die 80km lange Marathon Strecke. Wo
ich wieder von Beginn an vorne mit fuhr, und bei km 50 auf dem 4.Rang
lag. Doch leider faste ich dann einen Reifenschaden und fiel weit
zurück. Doch nach einer harten Aufholjagd fuhr ich wieder nach vorne
und wurde zum Schluss noch 12. In der Gesamtwertung reichte es
noch für den 9. Schlussrang. Und so geht ein weiteres Rennwochenende zu
Ende. RanglistenSM Champery
19. Juli 2005
Am vergangenen Samstag war es soweit,
die Schweizermeisterschaft in Champery stand vor der Tür; eines meiner Saisonziele. Da ich am vergangenen Wochenende am Aletsch-Bikemarathon
startete, musste ich meine Erwartungen etwas zurück setzen, da man
mindestens 2 Wochen braucht, um sich von so einem Rennen ganz zu
erholen. Ich startete um 16.00 Uhr ins Rennen, wo ich einen super
Start erwischte. Bald einmal merkte ich, dass die Beine nicht so
frisch waren, um bei dem hohen Tempo mitzuhalten und so fiel ich zurück,
und fand einfach keinen Rhythmus. Doch zu meiner Überraschung reichte
es trotzdem noch für einen guten 13. Rang, mit dem ich nach dem
vergangenen Wochenende, und abgesehen vom grossen Rückstand sehr
zufrieden bin. Nun mache ich ein paar Tage Pause und bereite mich auf die zweite
Saisonhälfte vor. Als nächstes steht die O-Tour auf dem Programm. Rangliste SMDer erste Marathon Sieg
11. Juli 2005
Doch in der Steigung zum Breithorn schloss Parradie wieder auf und so fuhren wir zu dritt hoch zum Breithorn. 1 km vor dem höchsten Punkt erhöhten Suter und ich etwas das Tempo und setzten uns somit wieder von Parradie ab und fuhren in der anschliessenden Abfahrt 3 Minuten heraus. Die 3. Steigung fuhr ich noch mit Teamkollege Daniel Suter, von dem ich mich dann in der Abfahrt nach Ausserbinn trennte. Von da an fuhr ich dann ein einsames Rennen. Am Fusse der letzten Steigung zur Fiescheralp hatte ich noch einen Vorsprung von 8 Minuten und so suchte ich mir einen guten Rhythmus, den ich bis ins Ziel durchziehen konnte. Auf der Fiescheralp schloss dann Daniel Parradie zu mir auf und so gab ich in der letzten kurzen Steigung noch mal Gas.
Am Schluss ging ich auf der Bettmeralp mit einem Vorsprung von 100 Metern in die Schlussabfahrt durchs Ziel. Gratulation und ein riesen Kompliment an den Veranstalter.
Marathon SM
4. Juli 2005
Gestern
startete ich an der Marathon-Schweizermeisterschaft in Champery. Ein
Rennen, das ich nur zum Training fuhr. Als ich mich vom Start aus
direkt in der Spitzengruppe befand, zeigte mir das wiederum, dass die
Form stimmt. Doch bei der ersten längeren Abfahrt fasste ich mir einen
Platten, den ich leider nicht mehr reparieren konnte. So musste ich
Rund eine Stunde zu fuss gehen, und mein Bike bis zum nächsten Ort
schieben; wie heisst es so schön, wer sein Bike liebt der schiebt oder
;-). Und so war es aus mit dem Rennen, und ich besichtigte dann
im Ziel noch die XC SM Strecke, wo ich dann in 2 Wochen fahren werde.
Zuvor starte ich noch an meinem Heimrennen, dem Aletsch-Bike- Marathon.Brig-Furka
27. Juni 2005
Am Sonntag um 7.50 Uhr startete ich
in Brig beim Strassenrennen auf den Furkapass. Nachdem das Rennen
in Mörel offiziell freigegeben Wurde, wurde schnell ein mal ein hohes
Tempo angeschlagen, wodurch sich vorne die Besten absetzten. Somit
waren wir noch rund eine zehnköpfige Spitzengruppe. Doch dann ging’s
bei Oberwald in die Steigung zum Furkapass, wo ich mich dann vor
der Rhonequelle zum Angriff entschloss, und mich von der Gruppe
absetzen konnte. Von da fuhr ich ein einsames Rennen zur Passhöhe, und
gewann das Rennen, trotz dem, dass ich noch 1 km mit einem platten
Reifen fuhr. Nun abgesehen davon, dass ich darum den Streckenrekord
nicht unterbieten konnte war ich sehr zufrieden.Höhentrainingslager
15. Juni 2005
Ein top Wochenende
13. Juni 2005
Gestern Startete ich in Savognin
beim 6. Swisspower Cup Lauf. Wo ich mich von Runde zu Runde
vorarbeiten konnte, und das Rennen auf dem guten 9. Rang beendete.
Womit ich überaus zufrieden bin. Somit entschloss ich mich spontan noch
am Sonntag bei uns ein Strassenrennen zu fahren. Welches von Visp nach
Grächen führte, wo ich als erster die Ziellinie überqueren
konnte. Nun so könnte von mir aus jedes Wochenende ablaufen. Weiter
geht’s am kommenden Sonntag in Grächen wo der 7. Lauf des Swisspower
Cups halt macht. Ranglist Swisspower Cup Die ersten Punkte
06.Juni 2005
Nach dem ich am vergangenen Montag vom Weltcup in Belgien nachhause kam, hatte ich kaum Zeit mich zu entspannen. Den schon am Mittwoch, packte ich wieder meinen Koffer, und machte mich auf den Weg nach Nord Deutschland (Willingen), da ich das nächste Weltcup Rennen bestritt. Da es diesmal keine Quali gab, konnte ich mich voll und ganz aufs Hauptrennen konzentrieren. Da ich mich von Startposition 160 nach vorn arbeitete, und das Rennen auf einem super 72.Rang beendete. Somit holte ich mir meine ersten Weltcup Punkte, worauf ich ziemlich stolz bin. RanglisteWeltcup Belgien
30. Mai 2005
Weiter gehts
24. Mai 2005
Nach dem ich am vergangenen
Wochenende in Hasliberg (BE) das Rennen frühzeitig beenden musste, gilt
nun die ganze Aufmerksamkeit wieder dem nächsten Rennen. Ein
Weltcup Rennen im
(Belgischen) Houffalize. Wie beim letzten mal, muss ich mit
sicher wieder am Samstag ein Qualirennen über 2 Runden fahren. Wie
immer, werde ich mein Bestes geben, und freue mich schon richtig auf
dieses Rennen. Mehr erfahrt ihr nächste Woche hier. Die Vorschau
19. Mai 2005
Weltcup Hoffalize
30.Mai 2005
Nach dem ich am Donnerstagmorgen bei Roli in Zug war, machten wir eine schöne lockere Biketour auf den Zugerberg, und genossen das schöne Wetter.
Freitag
Am Freitagmorgen ging’s richtung Belgien, wo wir gegen 14.30 Uhr in Houffalize ankamen. Nach dem wir das Hotel bezogen hatten, ging’s zur Startnummerausgabe. Anschliessend machten wir noch eine Besichtigungsrunde, um uns erst noch ein Bild davon zu machen, was uns im Rennen (Qualirennen) erwartet. Es ging auch darum die technischen stellen zu begutachten und die idealen Linien zu suchen. Danach musste man zurück ins Hotel, um sich von der Reise und allem zu erholen. Beim Nachtessen hies es wieder die Speicher zu füllen und noch den Tagesablauf vom Samstag zu planen. Anschliessend gingen wir zu Bett.
Samstag
Um 11.00 Uhr war der Start zum Qualirennen, welches sich über 1 kleine und 1 grosse Runde erstreckte. Gemeldet waren 290 Fahrer was hies, 110 waren Gesetzt und der Rest musste an der Quali um seinen Startplatz kämpfen. Von den 180 Fahrern konnten sich die ersten 100 Qualifizieren. So nahm ich es eher locker und versucht mich so gut als möglich zu schonen für das Hauptrennen vom Sonntag. Da ich in der letzten Startreihe stand, hies es beim Start Plätze gutzumachen - icg kam nach der ersten Runde als 96. durchs Ziel und fuhr dann ein lockeres Tempo. Ich war zum Schluss sogar noch auf Rang 73 vorgefahren. (Rechnung ging auf). Den Rest des Tages lag ich nur noch im Liegestuhl vor dem Hotel, schaut mir die restlichen Rennen an und erholte mich für das Hauptrennen vom Sonntag.
Sonntag
Um 8.00 Uhr stand ich auf und machte noch mein Bike rennbereit, bevor ich um 9.00 Uhr zum Frühstück ging. Danach machte ich mich bereit fürs Rennen, dass um 14.00 Uhr startete. Es waren 210 Startende und ich stand wieder in der letzten Reihe. Also hies dies, auf den sieben Runden überholen und überholen, doch ich fühlte mich super, und somit fiel mir das relativ leicht. So konnte ich von Runde zu Runde zwischen 10 und 20 Plätzen gutmachen. Zwei Runden vor Schluss war ich schon auf Rang 98, somit rechnete ich mir einen Rang in den Punkten aus, was hies in die ersten 75. zu fahren. So gab ich noch mal richtig Gas und wusste, dass ich es schaffen kann. Leider wurde ich im Ziel raus genommen und wurde 85er - nun schade. Aber trotzdem bin ich mehr als zufrieden, denn ich bin wirklich ein starkes Rennen gefahren.
Vernunft vor Ergeiz
8. Mai 2005
Mit Blaulicht durch Genf
5. Mai 2005
Der heutige Tag ist zu vergessen.
Nach dem der Startschuss zum Rennen fiel, ging’s gleich ziemlich
hektisch zu und her. Immer wieder gingen Angriffe aus dem
Fahrerfeld, die ich alle mit ging. Leider konnten sich diese Angriffe
nie absetzen. Da beschloss ich mich, mal eine Runde die Angriffe nicht
zu kontern oder mit zugehen, da ich wusste, dass ich dies nicht aufs
ganze Rennen durchziehen kann. Doch genau in dieser 4.Runde von 7
schafften es 8 Fahrer , sich vom Feld zu lösen, welche ich dann
nie mehr sah, denn in der 4. Runde begann es auch noch zu regnen,
was mir und ein paar anderen Fahrern in der 5. Runde zu Verhängnis
wurde. Als wir mit rund 60km/h in eine Linkskurve fuhren, sah
ich, wie von den 5 Fahrern vor mir, einem nach dem anderen das Rad
unter dem Hintern weg Rutschte. Eh ich mich versah, flog ich schon
Richtung Randstein. Das war das Aus für mich, kurz darauf lag ich in
einem Krankenwagen und fuhr mit Blaulicht ins Kantonsspital nach
Genf. Dort lag ich führ 5 Stunden, und wurde von Kopf bis Fuss
untersucht. Zum grossen Glück stellte sich heraus, dass es nur
Prellungen und Schürfungen sind. Nun, ob ich am Samstag das
Rennen fahren werde, entscheide ich erst am Samstagmorgen. ...Mit Blaulicht durch Genf
5. Mai 2005
Der heutige Tag ist zu vergessen.
Nach dem der Startschuss zum Rennen fiel, ging’s gleich ziemlich
hektisch zu und her. Immer wieder gingen Angriffe aus dem
Fahrerfeld, die ich alle mit ging. Leider konnten sich diese Angriffe
nie absetzen. Da beschloss ich mich, mal eine Runde die Angriffe nicht
zu kontern oder mit zugehen, da ich wusste, dass ich dies nicht aufs
ganze Rennen durchziehen kann. Doch genau in dieser 4.Runde von 7
schafften es 8 Fahrer , sich vom Feld zu lösen, welche ich dann
nie mehr sah, denn in der 4. Runde begann es auch noch zu regnen,
was mir und ein paar anderen Fahrern in der 5. Runde zu Verhängnis
wurde. Als wir mit rund 60km/h in eine Linkskurve fuhren, sah
ich, wie von den 5 Fahrern vor mir, einem nach dem anderen das Rad
unter dem Hintern weg Rutschte. Eh ich mich versah, flog ich schon
Richtung Randstein. Das war das Aus für mich, kurz darauf lag ich in
einem Krankenwagen und fuhr mit Blaulicht ins Kantonsspital nach
Genf. Dort lag ich führ 5 Stunden, und wurde von Kopf bis Fuss
untersucht. Zum grossen Glück stellte sich heraus, dass es nur
Prellungen und Schürfungen sind. Nun, ob ich am Samstag das
Rennen fahren werde, entscheide ich erst am Samstagmorgen. ...Die drei Rennen
4. Mai 2005
In den nächsten Tagen werde ich an 3 Rennen teilnehmen. Das erste Rennen findet morgen Donnerstag in Genf statt, es ist ein Strassenrennen das über 128km führt, und zum grössten teil flach ist. Dann am Samstag, folgt das zweite Rennen. Das ist der 3. Lauf des Swisspower Cups in Biel, wo ich um 16Uhr starten werde. Dann noch das dritte Rennen, am Sonntag in Gamsen, was erneut ein Strassenrennen ist. Also wie man sieht, ein ziemlich intensives Wochenende, dass ich nutze um noch rennmässig zu trainieren.Des Bikers Vater unser.
2. Mai 2005
deine Ausdauer komme, dein runder Tritt geschehe,
wie auf Asphalt so auch über Stock und Stein.
Unser täglichen Spaghetti gib uns heute und vergib
uns unsere Fahrfehler, wie auch wir vergeben unseren
müden Beinen und führe uns nicht auf die falschen Trails
sondern erlöse uns von den bösen Stürzen.
den dein ist die Kraft, die Ausdauer und die Schnelligkeit in Ewigkeit
Amen
2. Fahrtechnik Weekend
28. April 2005
Weltcup Spa
26. April 2005
Nun ist es Online, alles zum Weltcup vom vergangenen Wochenende im Belgischen Spa. Ein Rennen das direkt auf der Formel 1 Strecke statt fand und immer wieder nebenan ins Gelände führte. Ein tolles Wochenende das ich mit dem Teamkollegen Roli Aböcherli und Team Masseur Jules Läublin verbringen durfte. Hiermit möchte ich mich bei den beiden bedanken, Roli der alles organisierte, und Jules der mir die guten Beine fit machte und auch Teamchef Beat Gisler der uns das überhaubt ermöglichte.Weltcup in Spa
26. April 2005
Freitag:
Nach 6 Stunden im Auto sind wir am Freitag um 13:00 Uhr in Spa Belgien
eingetroffen, wo wir dann als erstes ein
Restaurant suchten, um etwas zu Essen. Anschliessend gingen wir zum
Renngelände, wo wir unsere Startnummern holten und uns informierten,
wann und ob wir am Samstag ein Qualirennen
fahren müssen. Wie erwartet musste ich und weitere 149 Fahrer das
Qualirennen fahren. Davon sicherten sich die ersten 28 Fahrer den
Startplatz für das Hauptrennen
vom Sonntag. Da hatte mein Teamkollege Roli Abächerli mehr Glück und
musste
keine Quali fahren. Nun hiess es die Strecke zu besichtigen, und dann
ab ins
Hotel und mich aufs Qualirennen vorzubereiten. Vor dem Essen ging’s
noch
schnell mal auf den Massagetisch um die müden Beine vom Reisen zu
lockern. Und
dann nach dem Essen ging’s ab ins Bett.
Samstag:
Morgens
um 7:30 Uhr stand ich auf und stärkte mich am gut gedeckten
Frühstückbuffet. Anschliessend machte ich mein Bike noch bereit und
ging dann
um 10:00 Uhr mit Roli und zwei österreichischen Kollegen auf die Strecke. Ich
schaute mir nochmal alles genau an, und fuhr dann zurück zum
Hotel, wo ich
zum Mittag noch eine grosse Portion Spaghetti ass. Danach zog ich mich
zurück ins Hotelzimmer um
mich auf das Rennen vorzubereiten. Um 15:00 Uhr fuhr ich vom Hotel
aus zum
Renngelände und startete um 16:00 Uhr ins Rennen. Nach einem Top Start
und
2 Runden, war ich dann im Ziel mit einem super 12. Rang und hatte somit
die
Quali geschafft. Dank Roli und Jules. Nun hiess es, sich so schnell als
möglich zu
erholen fürs morgige Hauptrennen. Zuerst eine Massage und dann die
Speicher wiederfüllen mit Teigwaren und Reis. Um 22:00 Uhr
endete dann ein harter und nerven zerrender Tag im Schlaf.
Sonntag:
Um 8:00 Uhr assen wir gemeinsam in aller Ruhe das Frühstück. Anschliessend zog ich mich wieder aufs Zimmer
zurück und machte mich bereit für das Rennen um 14:00 Uhr. Also versuchte ich mich noch etwas zu
entspannen. Danach fuhr ich mit Roli um 13:00 Uhr Richtung Renngelände, das
übrigens inmitten der Formel 1 Strecke von Spa war und so fuhren wir noch eine
Warm up Runde auf dem Formel 1 Kurs, was schon ganz was spezielles war.
Um 14:00 Uhr fiel der Startschuss auf der Start-Zielgerade des
Formel 1 Kurses. Wo ich wie am Tag zuvor schon einen super Start erwischte und
nach der Startschlaufe schon auf der 68. Position lag. Doch dann kam alles ganz
anders. In der ersten Abfahrt faste ich einen Platten den ich so schnell als
möglich versuchte zu reparieren, doch leider verlor ich zuviel und fiel auf
den165 Rang zurück, was ich dann bis zum ende noch mit ca. Rang 120 wiedergutmachen konnte. Womit ich aber alles
andere als zufrieden war.
Bundesliga Cup
18. April 2005
Ab nach Deutschland
15. April 2005
Heute mach ich mich auf den Weg, ins Urnerland, wo wir morgen mit dem Team nach Deutschland (Münsingen) nähe Stutgart reisen. Dort werden wir an einem Deutschen Bundesligarennen teilnehmen, um uns noch den nötigen Schliff für den Weltcup Auftakt vom nächsten Wochenende in Belgien (Spa) zu hollen. Der Deutsche Bundesliga Cup ist etwa, das selbe wie, bei uns der Swisspower Cup. Aber da lass ich mich jetzt mal überraschen. Auf alle Fälle bin ich voll motiviert, und werde wie immer mein bestes geben. Zum RennenSwiss Cup Reinach
3. April 2005
Heute gings endlich los. Nach dem gestrigen Short Race, ein Sprintrennen von 20 Minuten, ging's heute erst richtig zur Sache. Es hiess: 2 Startrunden und 6 grosse Runden zu bewältigen.Um 14.15Uhr fiel der Startschuss zum Rennen und wie immer wars ein echter Blitzstart, als ob das Ziel schon nach 200m wäre. Aber ich vermochte gut mitzuhalten und konnte mich gut vorarbeiten. Dann, zwei Runden vor Schluss, musste ich etwas Tempo wegnehmen, da ich plötzlich Krampferscheinungen hatte. Ich versuchte dann bewusst eher mehr mit Kadenz zu fahren, was sich zum Schluss noch mit einem zufriedenen 36. Rang bedankte: Offizielle Rangliste
Zum GP Oserhas
27. März 2005
Doch wenn’s um die Punkte ging, hatte ich nicht viel zu melden. Dafür habe ich einfach noch zuwenig Rennkilometer. Doch trotz allem konnte ich mich bis zum Schluss im Feld halten, und wurde 23er, womit ich meine Erwartungen bei weitem übertroffen habe. Nun gehen meine Vorbereitungen weiter, da am nächsten Wochenende der offizielle Bike Saisonstart in Reinach ist. Was mein erstes MTB Rennen dieser Saison sein wird. Na mehr dazu gibt’s wärent der kommenden Woche hier.
Rennen in Hindelbank
20. März 2005
Der Start verlief eher ruhig, da woll alle die erste Runde noch zur Streckenbesichtigung nutzten. Dann ging’s los, immer wieder gingen Angriffe, die sich aber nie richtig absetzen konnten. In der zweitletzten Runde, schafften es dann doch noch zwei Fahrer sich vom Feld abzusetzen. Dann ging’s hinten im Feld auch ziemlich hektisch zu und her, das Tempo wurde erhöht, und viele hatten mühe das Tempo zu halten. So setzte sich eine sechsköpfige Verfolgergruppe nochmals vom Feld ab, wo auch Team Kollege Roli und ich dabei waren. So nahmen wir die letzte Runde zu sechst in Angriff, und setzten uns auch schnell mal vom Feld ab.
Da Roli sehr sprintstark ist, beschlossen wir dass ich im auf den letzten 200m den sprint anziehe. Was dann auch hervorragend aufging und mit den Rängen 3 und 8 belohntwurden. Tja so könnt's weitergehen ;-)
Nächsten Samstag geht’s dann nach Zürich-Olten zum GP Osterhas.
Das erste Rennen
18. März 2005
Woche 10
13. März 2005
Da kam es mir gerade recht, dass wir dieses Wochenende an der Frühlingsausstellung im Urnerland mit dem Team anwesend sein mussten. Doch ganz verzichten konnte ich nicht, und habe am Samstagnachmittag doch noch mal schnell mit meinem Teamkollegen Roli eine freie Stunde gefunden, wo wir uns die müden Beine vom Herumstehen etwas lockerten - was sehr gut tat.
![[ Schreinerei Schalbetter Hansruedi ]](/pict/navigation/schalbetter.gif)